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	<title>Der Spargel</title>
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	<description>Der Schülerblog des Erich Kästner Gymnasiums</description>
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	<title>Der Spargel</title>
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		<title>Schultoiletten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele mögen die Schultoiletten nicht, aber wieso?]]></description>
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									<p>Viele mögen die Schultoiletten nicht, aber wieso? Wahrscheinlich, weil sie stinken und eklig sind, aber es gibt noch andere Gründe, wie zum Beispiel die Schraube in der Toilette (V-Trakt) oder, weil soviel auf den Wänden steht, wo man versucht, herauszufinden, was das bedeutet oder wofür das da steht. Es gibt aber noch den Grund wegen der Abdeckung des Lüftungsschacht an der Decke, da diese leider nicht matt ist, sondern glänzend, somit kann gespiegelt werden, wenn man auch der Toilette sitzt, deswegen kann man manchmal Personen sehen, die auf der Toilette sitzen! Das kann für einige unangenehm sein und deswegen gehen manche nicht auch die Toilette. Wenn man die Abdeckung des Lüftungsschacht matt gebaut hätte und alle die Toiletten nicht verunstalten würden, würden die Schultoiletten schon besser aussehen und man würde sich nicht mehr beobachtet fühlen.</p>								</div>
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		<title>Rememburary &#8211; Ein Projekt des 10. Jahrgangs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 17:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Daten, fünf Klassen, ein Zeitraum von zehn Tagen. Vom 20.01. bis zum 30.01. findet auch dieses Jahr wieder das Projekt „Rememburary“ für den 10. Jahrgang statt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1662" class="elementor elementor-1662" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Rememburary &#8211; Ein Projekt des 10. Jahrgangs:</p><p>Drei Daten, fünf Klassen, ein Zeitraum von zehn Tagen. Vom 20.01. bis zum 30.01. fand auch dieses Jahr wieder das Projekt „Remembuary“ für den 10. Jahrgang statt. Dessen Ziel ist es, die nachfolgenden drei Ereignisse als Resultat einer Gruppenarbeit der Schülerschaft des EKGs vorzustellen, um deren Einfluss und Bedeutung für die Geschichte Deutschlands und des NS-Regimes zu verdeutlichen. Dies erfolgt unter anderem durch Verteilen von Flyern, Aufstellen informativer Stellwände in der Pausenhalle und Vorträge, die vor den Klassenverbänden gehalten werden.</p><p>Dieser Artikel fungiert als Leitfaden durch das Projekt und als erste thematische Einführung in die behandelten Geschehnisse.</p><p>In chronologischer Reihenfolge beginnen wir mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler, besser bekannt als Machtergreifung.</p><p><strong>30.01.1933 &#8211; Machtergreifung:</strong><br />Am 30. Januar 1933 wird Hitler vom Reichspräsidenten, Paul von Hindenburg, zum Reichskanzler ernannt. Von da an wandelt dieser Schritt für Schritt die geschwächte Weimarer Republik in eine zentralisierte Diktatur um. Zwei Tage nach Hitlers Ernennung löst Hindenburg den Reichstag auf dessen Wunsch auf, bis zu den Neuwahlen im März soll die Regierung nun ohne Parlament regieren. Infolge der Notverordnung, die nach dem Reichstagsbrand in Kraft tritt, ist es Hitler möglich, Grundgesetze außer Kraft zu setzen. Zudem wird der Reichstag im selben Monat neu gewählt und Hitler erlangt durch Propaganda, Einschüchterung und Verbot von konkurrierenden Parteien, dass die NSDAP die Mehrheit der Stimmen bekommt. Kurz darauf segnet der Reichstag auch das Ermächtigungsgesetz ab (durch selbige Einflüsse) und schafft sich somit selbst ab. Nun kann Hitler legal Gesetze verfassen, die nicht einmal der Reichspräsident genehmigen muss. Die NS-Diktatur nimmt Gestalt an.<br />Im August des nächsten Jahres stirbt Reichspräsident Hindenburg, woraufhin Hitler die Ämter vom Reichskanzler und -präsidenten zusammenfasst. Dieser lässt sich nun als Führer bezeichnen, die totale Macht liegt bei ihm. Deutschland ist eine Diktatur.</p><p><strong>20.01.1942 &#8211; Wannseekonferenz:</strong><br />Am 20. Januar 1942 treffen sich fünfzehn hochrangige Mitglieder der NS-Regierung in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin zu einer geheimen Besprechung. Vorsitzender der Konferenz ist der SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, welcher mit der sogenannten „Erlösung der Judenfrage“ beauftragt worden war. Der Holocaust soll organisiert und die Zusammenarbeit der Beteiligten gesichert werden. Wichtig ist hier, dass das Stattfinden des Holocaustes schon längst beschlossen war und mit Massenerschießungen auch begonnen hatte. Das Ziel der Wannseekonferenz ist es, einen Weg zu finden, alle Juden Europas systematisch auszulöschen.</p><p><strong>27.01.1945 &#8211; Befreiung Auschwitz:</strong><br />Am 27. Januar 1945 wird das, im deutsch besetzten Polen liegende, Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee während der Weichsel-Oder-Operation befreit. Ein Großteil der Häftlinge war zuvor evakuiert und zu einem Todesmarsch gezwungen worden, 9.000 Menschen wurden zurückgelassen, da sie zu schwach zum Laufen waren. Die Sowjetischen Soldaten sind bei ihrem Eintreffen schockiert von dem Ausmaß der nationalsozialistischen Verbrechen.<br />Insgesamt waren ca. 1,1 Millionen Menschen in Auschwitz (mitsamt den dazugehörigen Nebenlagern) ermordet worden. Die weiteren Konzentrationslager wurden bis zur Kapitulation Deutschlands und dem Kriegsende im Mai 1945 befreit. Der 27. Januar gilt seitdem als internationaler Holocaust-Gedenktag.</p><p>Die folgenden Tage bieten euch weitere Einblicke und Details zu den genannten Geschehnissen. Haltet in der Pausenhalle und den Treppenhäusern nach Stellwänden und Plakaten Ausschau, scannt die QR-Codes und schaut auf dem Instagram-Account unserer Schule nach. Lasst uns gemeinsam dazu beitragen, dass diese bedeutenden Momente in unserer Geschichte nicht vergessen werden.</p><p>-Merle Rehr</p><p>Quellen: Wikipedia, YouTube(MrWissenToGo_Geschichte)</p>								</div>
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		<title>Warum E-Scooter in letzter Zeit so gefährlich geworden sind</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[E-Scooter gehören inzwischen zum Alltag vieler Städte. Sie sind schnell, praktisch und wirken auf den ersten Blick harmlos. Doch in letzter Zeit hört man immer häufiger von Unfällen. Warum sind E-Scooter plötzlich so gefährlich?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1655" class="elementor elementor-1655" data-elementor-post-type="post">
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									<p>E-Scooter gehören inzwischen zum Alltag vieler Städte. Sie sind schnell, praktisch und wirken auf den ersten Blick harmlos. Doch in letzter Zeit hört man immer häufiger von Unfällen. Warum sind E-Scooter plötzlich so gefährlich?</p><p><strong>1. Immer mehr Fahrer – aber wenig Erfahrung:</strong></p><p>E-Scooter sind leicht zu mieten, oft per App. Viele Menschen steigen einfach auf, ohne vorher zu üben. Im Gegensatz zum Fahrradfahren braucht man keine Prüfung oder Einweisung. Gerade für jüngere Fahrer ist es schwer, Geschwindigkeit, Gleichgewicht und Bremsen richtig einzuschätzen.</p><p><strong>2. Fehlende Schutzkleidung:</strong></p><p>Die meisten Menschen fahren E-Scooter ohne Helm. Dabei können sie bis zu 20 km/h schnell sein. Bei einem Sturz kann das sehr gefährlich werden, vor allem für den Kopf. Auf dem Roller fühlt man sich sicherer, als man eigentlich ist – und unterschätzt die Gefahr.</p><p><strong>3. Regelverstöße im Straßenverkehr:</strong></p><p><strong>Viele Unfälle passieren, weil Regeln nicht eingehalten werden. Häufige Probleme sind:</strong></p><ul><li>Zwei Personen auf einem E-Scooter</li><li>Fahren auf dem Gehweg</li><li>Nutzung des Handys während der Fahrt</li><li>Überfahren von roten Ampeln</li></ul><p>Diese Regelverstöße gefährden nicht nur die Fahrer selbst, sondern auch Fußgänger und Radfahrer</p><p><strong>4. Schlechte Straßen und Hindernisse:</strong></p><p>E-Scooter haben kleine Räder. Bordsteine, Schlaglöcher, Schienen oder nasses Laub können schnell dazu führen, dass man stürzt. Besonders bei Regen oder im Dunkeln ist das Risiko hoch.</p><p><strong>5. Alkohol und Leichtsinn:<span class="Apple-converted-space"> </span></strong></p><p>Ein weiteres großes Problem ist Alkohol. Viele unterschätzen, dass für E-Scooter dieselben Regeln gelten wie für Autos. Alkohol verschlechtert Reaktionszeit und Gleichgewicht – eine gefährliche Kombination.</p><p><strong>Was kann man dagegen tun?:</strong></p><p>Damit E-Scooter sicherer werden, braucht es mehr Verantwortung:</p><ul><li>Helm tragen</li><li>Verkehrsregeln beachten</li><li>Nicht zu zweit fahren</li><li>Rücksicht auf andere nehmen</li><li>Nur fahren, wenn man sich sicher fühlt</li></ul><p><strong>Fazit:</strong></p><p>E-Scooter sind praktisch, aber nicht ungefährlich. Die steigende Zahl der Unfälle zeigt, dass viele Menschen sie unterschätzen. Mit mehr Aufmerksamkeit, Rücksicht und Sicherheit könnten viele Unfälle vermieden werden.</p><p>Sarah</p>								</div>
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		<title>Ideen gegen Langeweile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 13:55:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute gibt es eine weitere Idee gegen Langeweile!]]></description>
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									<p>Heute gibt es die nächste Idee für die Langeweile. Ich habe mir etwas Tolles überlegt für heute- und zwar könnt ihr euch Zimmerregeln überlegen, natürlich für euer Zimmer, was denn sonst? Ich habe schon ein paar Ideen für die Regeln, wie zum Beispiel: „Bitte nicht in meine Schubladen gucken“ oder „Bitte nicht reinkommen, wenn ich nicht da bin“, aber natürlich sind das nur Ideen und ihr müsst die nicht benutzen.</p><p style="text-align: left;">Viel Spaß beim Gestalten und Basteln!</p>								</div>
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		<title>Interview zum Wehrdienst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 13:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD und die Union haben sich geeinigt: ab 2026 soll das neue Gesetz bezüglich  des Wehrdienstes und einer „Bedarfswehrpflicht“ in Kraft treten.
Damit ihr schonmal erste Eindrücke erhaltet, haben wir für euch mit einem ehemaligen Soldaten der Bundeswehr geredet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1642" class="elementor elementor-1642" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span style="font-weight: 400;">Die SPD und die Union haben sich geeinigt: ab 2026 soll das neue Gesetz bezüglich  des Wehrdienstes und einer „Bedarfswehrpflicht“ in Kraft treten. Dabei wird zuerst,  wie auch bisher, auf Freiwilligkeit gesetzt. Sollte die Anzahl an Freiwilligen aber zu  niedrig sein, ist es dem Bundestag möglich über eine Bedarfswehrpflicht zu  entscheiden.  </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Von dieser Entscheidung betroffen sind hauptsächlich alle Jungen und Männer die  2008 geboren wurden, sowie alle Jahrgänge die darauf folgen.  </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Damit ihr schon mal einen Einblick bekommt was die Bundeswehr wirklich bedeutet,  haben wir für euch mit einem ehemaligen Soldaten geredet.  </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Christopher Leu ist 45 Jahre alt und war in Potsdam Geltow im 1./Stabs- und  Fernmeldebataillon des Einsatzführungskommando der Bundeswehr aktiv. </span></p><p><b>Warum waren Sie bei der Bundeswehr? </b></p><p><span style="font-weight: 400;">Ich wurde aufgrund der damaligen Wehrpflicht eingezogen und hatte mir keine  Gedanken über die mögliche Alternative, Zivildienst, gemacht. Für mich war es die  Chance, nach der Schule was Neues zu sehen. </span></p><p><b>Wie lange waren Sie dort? </b></p><p><span style="font-weight: 400;">Ich hatte meinen Grundwehrdienst, damals 10 Monate, freiwillig verlängert. Meine  dortige Arbeit hatte mir gefallen, das Team war super, das Geld passte. Insgesamt war ich 20 Monate beim Bund. </span></p><p><b>Wie lange hat die Ausbildung gedauert? </b></p><p><span style="font-weight: 400;">Die Grundausbildung war insgesamt drei Monate. </span></p><p><b>Was waren Ihre Aufgaben? </b></p><p><span style="font-weight: 400;">Nach der Grundausbildung habe ich im Geschäftszimmer (Sekretariat der Kompanie),  Personalangelegenheiten, wie zum Beispiel Urlaubsanträge oder  </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Beförderungsurkunden bearbeitet und war im Fahrdienst tätig. </span></p><p><b>Wie haben Sie die Gemeinschaft wahrgenommen? </b></p><p><span style="font-weight: 400;">Die Gemeinschaft war hervorragend und ein Grund warum ich verlängert habe. Wie  normale Kollegen in einer zivilen Firma. Nur das jeder dieselben Sachen trägt. </span></p><p><b>Wie waren die Unterkünfte? </b></p><p><span style="font-weight: 400;">Es war kein Luxushotel oder das eigene Zimmer zuhause. Sie waren ausreichend und </span></p><p><span style="font-weight: 400;">es lag an einem selbst, es sich schöner oder bequemer zu machen. </span></p><p><b>Wie war das Verhältnis oder die Atmosphäre zwischen den Rängen? </b><span style="font-weight: 400;">Das Verhältnis ging von gerade so okay bis fast freundschaftlich. Das ist wie im  normalen Leben und Job so. </span></p><p><b>Was würden Sie kritisieren? </b></p><p><span style="font-weight: 400;">Gute Ideen können scheitern, weil das der Vorgesetzte nicht gut findet. Das passiert  auch im zivilen Berufsleben. Ich fand nur, dass man sich das beim Bund damals zu  einfach gemacht hat. </span></p><p><b>Was ist Ihre Einschätzung zum neuen Gesetz der Regierung, bezüglich einer  Wehrpflicht? </b></p><p><span style="font-weight: 400;">In der aktuellen Version nicht durchdacht und mit Losverfahren wäre es ungerecht. Ich setze auf Freiwilligkeit und Überzeugung. Wer gerade aus der Schule kommt und noch  nicht weiß, was er später machen möchte, könnte die Bundeswehr als neue  Lebenserfahrung nutzen, plus von den Fördermöglichkeiten, wie die Ausbildung oder  Führerschein profitieren.  </span></p><p><b>Was würden Sie daran ändern? </b></p><p><span style="font-weight: 400;">Der Zugang zu Alternativen wie ein freiwilliges soziales Jahr sollte ebenso gefördert  werden. Jeder kann dem Staat was Gutes tun. Der Staat tut es auch. Wir alle leben  darin. </span></p><p><b>Was würden Sie am System der Bundeswehr ändern? </b></p><p><span style="font-weight: 400;">Mein Stand ist 25 Jahre alt. Mir kam die Bundeswehr zu langsam und  rückwärtsgewandt vor. Ich fand es zu eingeschränkt, was andere Ideen und Meinungen betraf. Ein Grund warum ich nicht länger geblieben bin. </span></p><p><b>Was würden Sie jungen Männern für den verpflichten Wehrdienst empfehlen?</b></p><p><b> </b><span style="font-weight: 400;">Macht euch vorher Gedanken und informiert euch. Nutzt verschiedene Quellen dafür,  nicht nur den Info-Truck der Bundeswehr. Denkt über die Vorteile, wie Ausbildung und  Geld sowie über die Nachteile, zum Beispiel sehr eingeschränkte bis keine Wahl über  den Einsatzort, nach. Würde ich auch Frauen empfehlen die zum Bund wollen, nur mit  dem Zusatz: Macht euch vorher Gedanken, ob und wie ihr in einer männerdominierten  Welt klarkommen würdet.</span></p><p><br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" /><br /></p>								</div>
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		<title>Idee gegen Langeweile &#8211; Brownie Cookies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 13:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute gibt es ein Cookie Rezept von der Schülerzeitung!]]></description>
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									<p>Heute gibt es ein Cookie Rezept von der Schülerzeitung!</p><p>Dies sind die Zutaten:<br />100g Kristallzucker<br />50g dunkelbrauner Zucker<br />2 große Eier (Zimmer Temperatur)<br />1 TL Vanillezucker<br />75g ungesalzene Butter, geschmolzen<br />25g Backkakao<br />100g dunkle Schokolade<br />70g Allzweckmehl<br />1TL Backpulver<br />Prise Salz (wenn man möchte)</p><p>Den Backofen auf 175 grad vorheizen und ein großes Backblech mit Backpapier auslegen.<br />Für den Anfang die Butter und die Dunkle Schokolade über kochendem Wasser schmelzen, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind und beiseite stellen.<br />In einer anderen kleinen Schüssel Mehl, Backkakao und die Prise Salz (wenn man möchte) geben. Gut vermischen und Beiseite stellen.<br />In eine große Schüssel den Zucker, das Ei und den Vanillezucker geben. Mit einem Handrührgerät/Schneebesen schlagen, bis es hell und schaumig wird.<br />Die Mehlmischung hinzugeben und vermischen.<br />Nachdem die Mischungen vermischt ist, langsam die geschmolzene Butter-Schokoladen-Mischung hinzu geben und ebenfalls miteinander verrühren. Den Teig auf dem Backblech verteilen und dabei darauf achten, dass der Teig flüssiger ist als normaler Teig.<br />Den Teig 11 Minuten backen und wenn er gerade aus dem Ofen kommt, kann mit einem runden Ausstecher ein Kreis geformt werden.<br />Wenn erwünscht können die Brownie Cookies noch mit Mandel-Meersalz abgeschlossen werden.</p><p>Viel Spaß beim backen eure Schülerzeitung !</p>								</div>
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		<title>Was haben lila Profilbilder mit Südafrika zu tun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:38:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, ist unser Profilbild plötzlich lila. Und da sind wir nicht die einzigen; tausende färben zurzeit ihr Profilbilder auf ihren Social-Media-Accounts in lila Tönen. Aber warum eigentlich?]]></description>
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									<p>Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, ist unser Profilbild plötzlich lila. Und da sind wir nicht die einzigen; tausende färben zurzeit ihr Profilbilder auf ihren Social-Media-Accounts in lila Tönen. Aber warum eigentlich? <br /><br />Der Aufruf dazu kam von der südafrikanischen Organisation „Women for Change“. Es soll als stiller Protest und auch Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt und Femizide stehen.</p><p>Denn in Südafrika sterben, laut Frauenrechtsorganisationen, täglich 15 Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Hier ist die Femizidrate sechsmal höher als die des weltweiten Durchschnitts.</p><p>„Woman for Change“ ruft alle Frauen und Mitglieder/innen der LGBTQI+-Community dazu auf, am 21.November, einen Tag vor dem G20-Gipfel in Johannesburg, ihre Arbeit niederzulegen und zu streiken. Auch Geld sollen sie nicht ausgeben, damit das Land spürt, welche wirtschaftliche Auswirkungen durch ihr Fehlen entstehen. Die Personen die ihre Arbeit nicht den ganzen Tag ablegen können, sind dazu aufgerufen, um 12 Uhr sich für 15 Minuten an Ort und Stelle hinzulegen und zu schweigen. Jede Minute für eine getötete Frau pro Tag. <br /><br />Ihr Botschaft dabei heißt: „Without women, South Africa stops“ (Ohne Frauen steht Südafrika still). </p><p>Quellen: instagram: womenforchangesa <a href="https://www.rnd.de/politik/g20-gipfel-suedafrika-frauen-fordern-ende-von-gewalt-und-femiziden-mit-streik-EGNJGNDGN5B27K6BAXXXL7BMME.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.rnd.de/politik/g20-gipfel-suedafrika-frauen-fordern-ende-von-gewalt-und-femiziden-mit-streik-EGNJGNDGN5B27K6BAXXXL7BMME.html</a></p>								</div>
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		<title>Spargel &#8211; Ideen gegen Langeweile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 14:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die besten Ideen gegen Langeweile, ab jetzt jede Woche beim Spargel!]]></description>
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									<div class="scroll-x"><div class="text p2" data-v-71398c94="">Langeweile? Das kennen wir alle. Doch es gibt es genug Ideen, um sie zu beenden. Hier beim Spargel bekommt ihr ab heute jeden Mittwoch neue  Ideen gegen Langeweile. Der heutige Tipp: Lipgloss mit Charm</div><div class="text p2" data-v-71398c94="">Die Idee ist, an seinen Lipgloss einen Charm anlegen. Hier könnt ihr nach den Farben vom Lipgloss gehen und den Charm danach gestalten. Die Hauptsache ist, dass ihr</div><div class="text p2" data-v-71398c94="">Spaß habt. Folgt einfach euren Gefühl!</div><div class="text p2" data-v-71398c94="">Viel Spaß beim fädeln!</div></div><div data-v-71398c94="">&#8211; Melia</div><div class="px2"><hr class="my2" aria-hidden="true" /><div id="attachment-anchor"><div class="cursor-pointer d-flex flex-row mb-2"> </div></div></div>								</div>
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		<title>Besuch des Jugendoffiziers: Bundeswehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:06:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Montag, dem 11.11, fand im Politik-Leistungskurs von Herrn Mohtaschem kein regulärer Unterricht statt. Stattdessen war ein Jugendoffizier der Bundeswehr vor Ort.]]></description>
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									<p>Am Montag, dem 11.11, fand im Politik-Leistungskurs von Herrn Mohtaschem kein regulärer Unterricht statt. Stattdessen war ein Jugendoffizier der Bundeswehr vor Ort.</p><p>Tim Döbler ist seit nun 12 Jahren bei der Bundeswehr und seit 2025 als Jugendoffizier in Hannover um über die Institution zu informieren.<br />Ausgerüstet mit einer Präsentation fängt er an zu erzählen: Zuerst stellt er sich einmal vor und berichtet auch, wie er zur Bundeswehr kam. <br />Zu seiner Schulzeit gab es noch die Wehrpflicht, geregelt in Artikel 12, welche anschließend 2011 von der CSU ausgesetzt wurde. Trotzdem fragte sich Herr Döbler, welchen Beitrag er für die Gesellschaft leisten möchte. Dadurch ging er schließlich 2012 zur Marine.</p><p>Das nächste Thema seiner Präsentation war „Sicherheitspolitik und seine Relevanz“, ein Thema das uns alle betrifft. <br />Wichtig hierfür war vor allem der sogenannte „Fragile States Index“, eine Weltkarte auf der aufgezeichnet wird, wie stabil Länder basierend auf mehreren Faktoren sind. <br />Deshalb wandelte sich das Thema des Gesprächs schließlich auch in Richtung des Themas Russlandkrieg und dem neuen Vorschlag zur Wehrpflicht von Verteidigungsminister Pistorius (SPD).</p><p>Döbler erklärt, dass es sich hierbei zum Einen um die Stärkung des zivilmilitärischen Bündnisses innerhalb Deutschlands handelt, zum Anderen geht es darum, es mehr Reservist:innen für den Ernstfall zu haben. Reservist:in wird jeder und jede, der ehemalig bei der Bundeswehr war. Reservist:innen werden vor allem bei Naturkatastrophen und Unglücksfällen eingesetzt, da sie für den Heimatschutz zuständig sind. Zurzeit gibt es in etwa 860.000 Reservist:innen.</p><p>Die neue Wehrpflicht sieht vor, dass alle Männer ab dem Jahrgang 2008 sich verpflichtend mustern. Davor wird erstmal auf Freiwilligkeit gesetzt. <br />Dadurch soll auch die große Personallücke innerhalb der Bundeswehr gefüllt werden. <br />Jedoch gibt es zurzeit nicht die Kapazitäten, in großen Maßen Musterungen durchzuführen oder auszubilden. Deshalb sollen, laut den Informationen von Herrn Döbler, zu Beginn nur um die 10.000 Männer gemustert werden. Dies entspricht ungefähr der Zahl an Personen, die sich jährlich im Durchschnitt freiwillig melden. Dann soll diese Zahl schrittweise erhöht werden. Hierbei wird auch darauf gesetzt, dass möglichst viele nach ihrem Pflichtdienst bleiben.</p><p>Um dieses Vorhaben zu unterstützen, soll der Dienst attraktiver gestaltet werden, zum Beispiel durch ein bessere Bezahlung oder die Möglichkeit kostenlos Führerscheine zu erwerben. <br />Das genaue Ziel ist es, 260.00 aktive Soldaten zu erlangen. Zurzeit liegt die Anzahl an aktiven Soldaten bei 182.000. <br />Diese Zahl soll auch als Abschreckung gegenüber Russland dienen. Um den Bundeskanzler zu zitieren: „Wir müssen uns verteidigen können, damit wir uns nicht verteidigen müssen.“</p><p>Abschließend stellt Herr Döbler die Frage: <br />„<em>Was bin ich bereit für diese Gesellschaft zu tun?</em>“</p><p>Ein Bericht von Anic Wappler</p>								</div>
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		<title>„Die Antifa“ &#8211; Terrorgruppe ?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 14:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Trump als Terrorgruppe eingestuft, für den Anschlag auf den politischen Aktivist Charlie Kirk verantwortlich gemacht und vielleicht bald in den Niederlanden verboten ? Es geht um die Antifa.]]></description>
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									<p>Von Trump als Terrorgruppe eingestuft, für den Anschlag auf den politischen Aktivisten Charlie Kirk verantwortlich gemacht und vielleicht bald in den Niederlanden verboten? Es geht um die Antifa.</p>
<p>Wobei es „Die Antifa“ gar nicht gibt. AntiFa steht kurz für Antifaschistische Aktion. Also eine Aktion gegen Faschismus. Unter Faschismus wird eine politische Ideologie mit Herrschaftssystem verstanden. Oft gibt es bei faschistischen Ideologien eine überlegene „Rasse“, Ablehnung von Demokratie, sowie die Verherrlichung von Gewalt.&nbsp;</p>
<p>Das bekannteste Beispiel für Faschismus ist der Nationalsozialismus, <br>Antifaschismus entwickelte sich erstmals in Italien, als Gegenbewegung gegen die faschistische Herrschaft Mussolinis. Anschließend wurde der Begriff auch im Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Deutschen Reich verwendet.</p>
<p>Antifaschismus steht vordergründig gegen alle Formen des Faschismus, beinhaltet aber keine durchgängige politische Theorie. <br>Viele Gruppierungen handeln unter dem bekannten „Antifaschistische Aktion“-Logo, aber eine einheitliche große Gruppe gibt es nicht. Vereinzelte Bewegungen gehen auch gewaltsam gegen Rechtsextremismus vor, jedoch nur ein geringer Teil.</p>
<p>Abschließend stellt sich nun die Frage, ob „die Antifa“ wirklich, wie von Trump eingestuft, eine Terrororganisation ist? Von Terror lässt sich hier sicher nicht sprechen, da hinter Antifaschismus keine einheitliche politische Theorie steckt. Zum Anderen gibt es keine Führungsgruppe, die Proteste organisiert oder gemeinsam Aktionen plant.</p>
<p>Antifaschismus ist eine politische Grundhaltung gegen jegliche Form des Faschismus und kein Terror.</p>
<p></p>
<p>Quellen: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-antifa-terrororganisation-102.html<br>https://www.verfassungsschutz.de/DE/themen/linksextremismus/zahlen-und-fakten/zahlen-und-fakten_node.html<br>https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://de.wikipedia.org/wiki/</p>								</div>
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