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	<title>Spaß &amp; Unterhaltung &#8211; Der Spargel</title>
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	<description>Der Schülerblog des Erich Kästner Gymnasiums</description>
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	<title>Spaß &amp; Unterhaltung &#8211; Der Spargel</title>
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		<title>Die SPIEL in Essen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 14:40:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unsere Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Wolltet ihr nicht auch schon immer mal in großen Hallen Tausende von Spielen testen?
Dies war uns am 06.10.23 von der Spiele AG aus bei der Spielemesse in Essen möglich und
über unsere Erlebnisse wollen wir euch hier etwas mitteilen. Von dem Spiel A la Carte bis zu dem Spiel Zug um Zug war für alle was dabei.]]></description>
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									<p>Auf der Spielemesse konnte man in 5 Hallen neue Spiele ausprobieren, Erweiterungen zu Klassikern erklärt bekommen und auch Spiele zu oft vergünstigten Preisen kaufen. <br />Außerdem gab es noch eine Halle voll mit Comics und anderen tollen Sachen, wie Merchandise.<br />Es gab auch verschiedenes Essen dort, wenn auch zu etwas hohen Preisen. Heißt solange man genug Geld dabei hatte, konnte man auch nicht verhungern.<br />Das Essen war in den Innenhöfen zu finden. Außerdem konnte man z.B. bei Catan an<br />Gewinnspielen teilnehmen. Dort gab es Tauschrauschsticker, die anderen Leuten zeigten, dass man<br />auch teilnimmt und zum tauschen bereit ist. Um bei der Verlosung um tolle Preise wie z.B. eine<br />Erweiterung von den Siedlern von Catan zu bekommen, teilzunehmen, benötigte man fünf verschiedene Symbole, die man mit den anderen Teilnehmenden austauschen konnte.<br />Allerdings war es auch ziemlich voll, laut und man musste Glück haben, dass mal ein Tisch zum<br />Spielen frei war. Außerdem musste man aufpassen, dass man seine Freunde nicht verliert. Es gab auch eine Halle voll mit fremdsprachigen Verlagen, sodass man sich die Spiele höchstens von der Anleitung auf Deutsch erklären lassen konnte.<br />Wir können euch außerdem aber auch Spiele empfehlen, die wir selbst getestet haben.<br />Diese wären:<br />Worte Querbeet: Dies ist ein Spiel, das Kreuzworträtseln ähnlich ist nur ,dass die Buchstaben gewürfelt werden und es Joker gibt. Ein Spiel, das man strategisch angehen muss .<br />Wie die Wombats: Ein Spiel, bei dem es darum geht Wombats, die auf Karten abgebildet sind, der<br />Menge nach zu ordnen. Sehr spaßig und man benötigt gute Augen und ein schlaues Köpfchen.</p><p>Es hat uns sehr Spaß gemacht und wir würden gerne nächstes Jahr wieder dabei sein.<br />Das war´s von uns! Viele Grüße von Johanna und Jella</p>								</div>
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		<title>Too Good To Go oder too bad to sell?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 14:25:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Spaß & Unterhaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[In letzter Zeit hört man viel von Too Good To Go. Aber was tut diese App tatsächlich gegen Lebensmittel Verschwendung und ist sie wirklich nützlich? Carla und Alessia haben es getestet.]]></description>
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									<p>Du öffnest den Kühlschrank, ein Joghurt ist noch da. Den könntest du jetzt eigentlich essen, allerdings war das Haltbarkeitsdatum vor fünf Tagen. Also fliegt er in den Müll. Diese Situation hat wahrscheinlich jeder schonmal erlebt, denn sowas passiert auch in Deutschland täglich. Pro Person werden hier im Jahr zwei volle Einkaufswagen im Wert von mindestens 250€ weggeschmissen. <br />Eine solche Verschwendung gibt es eigentlich überall auf der Welt. Sehr viele Lebensmittel werden nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums einfach weggeschmissen, obwohl sie noch gut sind. Am häufigsten landen laut einer Studie Obst und Gemüse im Müll. Viele Menschen glauben immer noch, dass man Lebensmittel nach Ablauf des Mindeshaltbarkeitsdatums nicht mehr essen kann, in 95 % der Fälle ist es aber noch ohne Probleme verzehrbar.<br />In vielen Supermärkten, Discountern, Bäckereien, Restaurants und Cafés gibt es daher Kisten mit der Aufschrift &#8222;Rette mich!&#8220; Die Lebensmittel sind meistens schon fast oder ganz abgelaufen und daher reduziert. Diese Aktion wurde gestartet, damit nicht mehr so viel Essen weggeworfen wird. Es wird nämlich jedes achte Lebensmittel, meistens sogar noch mit Originalverpackung einfach entsorgt. <br />Um dieser Verschwendung entgegenzuwirken gibt es Too Good To Go. Das ist eine App, in der man Überraschungstüten &#8222;retten&#8220; kann. In den Überraschungstüten kann von Gebäck über warme Speisen bis hin zu Obst, Gemüse und Süßigkeiten alles sein, was offiziell schon abgelaufen ist, allerdings sind alle Lebensmittel natürlich noch essbar und nicht verschimmelt. Eine Tüte kostet meistens 3 oder 4€.<br />Wir als Mitglieder des Spargels, Carla und Alessia wollten das mal ausprobieren und testen. Zum Anfang hin muss man sich erstmal mit einer gültigen Emailadresse anmelden. Dann gibt man ein, in welcher Umgebung man Angebote angezeigt bekommen möchte, sucht sich eines aus, reserviert und bezahlt es über eine Online- Zahlungsmethode (wie Pay Pal) und holt es zu einer vorgegebenen Zeit ab. Hierbei ist es sehr wichtig, dass man das Handy, über das gebucht wurde, bei sich hat. <br />Aber lohnt sich das? Um das herauszufinden haben wir uns ein Angebot an einer mit dem Fahrrad erreichbaren Tankstelle ausgesucht und haben es abgeholt. Die Abholung war sehr unkompliziert, die Mitarbeiterin wollte einfach nur die Bestellung sehen und hat sie dann &#8222;entwertet&#8220;. Wir haben uns direkt zwei Tüten bestellt, 8€ bezahlt und noch zwei Packungen Kaugummi dazu bekommen. In den Tüten befanden sich zwei Brezeln, ein normales Croissant, zwei Croissants mit Schokolade, ein Blaubeerzopf und fünf, mit Wurst oder Schinken belegte Brötchen im geschätzten Originalwert von 23€. Das Essen hat sehr gut geschmeckt, wir hätten nicht gemerkt, dass es abgelaufen ist. Der Salat und die Wurst auf einigen Brötchen waren schon etwas trocken, aber das hat den Geschmack kaum beeinflusst. Diese Erfahrung war also gut und zu diesem Zeitpunkt hätten wir es auch definitiv empfohlen.<br />Dann haben wir aber ein weiteres Mal an einer anderen Tankstelle bestellt und eine weniger gute Erfahrung gemacht. Wir haben wieder zwei Tüten bestellt und diesmal nur 7€ gezahlt. In den Tüten waren dann ein Baguette mit Käse, eines mit Hähnchen, zwei Laugenzöpfe, zwei verschiedene Gebäcke aus Blätterteig und zwei Koffeinriegel. Da waren wir aber beim Problem: eigentlich hatten wir die Tüten in vegetarisch bestellt. Alessia ist dann auch zurück gegangen und hat den Mann, der die Tüten gepackt hat, darauf angesprochen. Dieser zeigte sich aber nicht kooperativ und wollte seinen Fehler nicht einsehen. Das Essen, was wir gegessen haben, war aber trotzdem lecker und wieder nicht schlecht. <br />Insofern ist unser Fazit gemischt, aber im großen und ganzen doch eher positiv. Es ist eine gute Möglichkeit, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und gutes Essen zu günstigen Preisen zu bekommen. Die Handhabung und Umsetzung der Angebote in der App ist teilweise noch nicht zu 100% ausgereift und ausbaufähig, was, nach unserem Eindruck, aber auch an der Unerfahrenheit der Mitarbeitenden liegt. An vielen Tagen waren wir die einzigen die etwas gerettet haben, mit mehr Leuten würden die Menschen dort wahrscheinlich auch an Erfahrung gewinnen. Trotzdem sind wir sehr zufrieden, hatten dreimal ein gutes Abendessen und würden diese Aktion auf jeden Fall an alle weiterempfehlen, am Ende muss man nur ein wenig Geduld haben.</p><p>Alessia Provic und Carla Zeitschel</p>								</div>
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		<title>Streitthema E-Scooter &#8211; pro oder kontra?</title>
		<link>https://ekg-spargel.de/artikel/streitthema-e-scooter-pro-oder-kontra/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 13:16:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Spaß & Unterhaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[E-Scooter - Gut oder Schlecht? Es gibt viele Vorteile und Nachteile, die wir in diesem Artikel vorstellen.]]></description>
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									<p>Lime, Tier, Voi, Dott, Bolt und co. sind E-Scooter Marken, die man häufig zu Gesicht bekommt, da sie überall rumstehen. An sich sind E-Scooter keine schlechte Idee. Wenn man mal schnell  beispielsweise einen Einkauf erledigen möchte oder etwas Essen will, kann man dafür einfach den E-Scooter nutzen. Doch wie funktioniert das eigentlich?</p><p>Zuerst muss man die App des jeweiligen Anbieters herunterladen, danach registriert man sich und gibt eine Zahlungsmethode an, beispielsweise Kreditkartenzahlung. Dann sucht man einen nahelegenden E-Scooter und scannt mit der dazugehörigen App den darauf angebrachten QR Code. Zum Schluss ein paar mal kräftig Anschwung nehmen und den Hebel zum Fahren gedrückt halten. Möchte man die Fahrt beenden, benutzt man die Bremse und meldet sich danach mit der App wieder ab. Wichtig ist es, den Roller an einem geeigneten Platz, wie beispielsweise Ränder von Gehwegen, abzustellen. Außerdem muss du ab einer Geschwindigkeit von über 20Km/h einem Helm tragen, jedoch ist diese Geschwindigkeitsüberschreitung in der Öffentlichkeit nicht erlaubt.</p><p>Eigentlich ganz einfach oder? Über die Risiken des Fahren sind sich viele aber nicht bewusst. Es gab Fälle bei denen FahrerInnen nur mit einigen Wunden davon gekommen sind, doch ebenfalls haben sich einige den Zahn ausgeschlagen oder sich Knochen gebrochen. Natürlich müssen solche Vorfälle nicht passieren, wenn man jedoch nicht aufpasst, kann es schnell dazu kommen. Passanten beschweren sich auch über versperrte Wege durch E-Scooter. Viele von ihnen liegen mitten im Weg und bestimmt ist es dir auch mal passiert, dass du E-Scooter an den seltsamsten Orten gesehen hast, wie beispielsweise im Fluss oder in Büschen. Dies hat natürlich Nachteile für die Umwelt, da die E-Scooter mühselig repariert und wieder einsatzbereit gemacht werden müssen.</p><p>Wusstest du das: Viele Leute denken man darf E-Scooter erst ab 16 Jahren fahren, das erlaubte Alter jedoch bei 14 Jahren liegt; beim E-Scooter Fahren der Autoführerschein weggenommen werden kann oder dass das Bus Fahren weniger CO2 verbraucht als wenn du mit dem E-Scooter fährst?</p><p>E-Scooter sind also praktisch, da sie dich schnell an einen beliebigen Platz hinfahren können und du Zeit sparst, als wenn du mit dem Fahrrad oder mit der Bahn fährst. Außerdem macht das Fahren in deiner Umgebung natürlich Spaß. Viele FahrerInnen erleiden jedoch schwere Verletzungen und dann wäre da noch das große Problem vom Abstellen, da viele Leute E-Scooter einfach mitten im Weg rumliegen lassen oder schlimmer in die Natur werfen. Wenn man also E-Scooter fährt sollte man Rücksicht auf sich und andere nehmen sowie auf die Umwelt.</p><p>&#8211; Johanna Renz und Mia Benke</p>								</div>
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